Kryptowährungen sind ein beliebtes Ziel für Betrüger: Transaktionen lassen sich nicht rückgängig machen, und viele Nutzer sind noch unerfahren. Wer die gängigen Maschen kennt, ist deutlich besser geschützt.
Die häufigsten Maschen
- Phishing-Seiten, die echte Börsen oder Wallets imitieren
- Falscher Support, der nach der Seed-Phrase fragt
- Investmentbetrug mit garantierten Renditen
- Bekanntschaften über soziale Netzwerke, die später zu Investitionen drängen
- Gefälschte Gewinnspiele und angebliche Airdrops
So schützt ihr euch
- Niemals die Seed-Phrase eingeben oder weitergeben
- Börsen und Wallets nur über gespeicherte Lesezeichen aufrufen
- Zwei-Faktor-Authentifizierung per App statt SMS nutzen
- Bei Zeitdruck und Gewinnversprechen misstrauisch werden
Wenn es passiert ist
Erstattet Anzeige bei der Polizei, informiert die betroffene Börse und sichert alle Belege. Vorsicht vor angeblichen „Recovery“-Diensten, die versprechen, verlorene Coins zurückzuholen – auch das ist oft Betrug.
Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und ist keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung. Kryptowerte sind stark schwankende Anlagen, ein Totalverlust ist möglich.
